Presseartikel

 

Pressemitteilung: 14. Oktober 2016 (© Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)
Frau Dr. Astrid Bühren mit der Bayerischen Staatsmedaille für die Bereiche Gesundheit und Pflege ausgezeichnet

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege verlieh im Oktober die Bayerische Staatsmedaille an zehn Persönlichkeiten für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement. Unter den Preisträgern war auch DGesGM-Vorstandsmitglied Frau Dr. Astrid Bühren, die sich als Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes seit vielen Jahren für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzt. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml betonte „ihr unermüdliches Engagement in der Hospizarbeit“ und lobte ihren Einsatz für die Überarbeitung der Mutterschutzgesetzgebung.

Auch die DGesGM möchte sich an dieser Stelle bei Frau Dr. Astrid Bühren für ihren Einsatz und ihr Interesse an der Gender-Medizin herzlich bedanken. 

 

Süddeutsche Zeitung | Gesundheit
22. Dezember 2015 (Arzt-Patienten-Beziehung)

"Ärztinnen nehmen sich mehr Zeit für ihre Patienten"

Artikel in der Süddeutschen Zeitung - Arzt-Patienten-BeziehungEin Interview mit Frau Astrid Bühren:

Astrid Bühren ist niedergelassene Ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Ehrenpräsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes. Diese Organisation engagiert sich für mehr Chancengleichheit in der Medizin.

Das Interview führte Berit Uhlmann.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der SZ.

 


 

"Kontext" (Das offizielle Mitteilungsorgan der Ärztekammer Bremen)
(Ausgabe Dez. 2015/Jan. 2016)

Vortrag von Frau Dr. Seeland in Bremerhaven
"Mit Mann und Maus an Bord"

Kontext - Artikel über den Vortrag von Frau Dr. Seeland / Dezember 2015-4Gut besuchter Vortrag über Gendermedizin auf der Seute Deern.
Lesen Sie den gesamten Artikel im "KONTEXT" für Arztinnen und Ärzte im Land Bremen.

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05. Januar 2014 - Pressemitteilung

In der Medizin sind die Männer die Norm

Arzneimittelforschung wird oft nur an Männern gemacht. Lange hat man dabei auf die Nachteile für Frauen nicht geschaut. Erst langsam entdeckt die Medizin, wie wichtig aber eine geschlechtsspezifische Behandlung ist. Eine Gender-Medizinerin im Gespräch.

Lesen Sie das gesamte Interview in folgendem PDF-Dokument.

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Quelle: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG Nr. 1 / 2014 | Rubrik "Leib & Seele", Seite 54

 

27.08.2011 - Pressemitteilung

ESC: Leitlinien zur Behandlung von CVD während der Schwangerschaft veröffentlicht

PARIS -- Despite a dearth of prospective, randomized data, the European Society of Cardiology has released guidelines for the management of cardiovascular disease during pregnancy. Please click here to follow the press release http://www.medpagetoday.com/MeetingCoverage/ESCCongress/28227.

Hier finden Sie den Volltext von "ESC Guidelines on the management of cardiovascular diseases during pregnancy"
http://www.escardio.org/guidelines-surveys/esc-guidelines/Pages/cardiovascular-diseases-during-pregnancy.aspx

Quelle: European Heart Journal Quellen-Zitation: Regitz-Zagrosek V, et al "ESC guidelines on the management of cardiovascular diseases during pregnancy" Eur Heart J 2011; DOI: 10.1093/eurheartj/ehr218

 

 

15.04.2011 - Pressemitteilung

Erfolg für Berlin beim Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung Charité, Max-Delbrück-Centrum und Deutsches Herzzentrum Berlin mit von der Partie Berlin ist mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin, dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und dem Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) einer von insgesamt sieben Standorten des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislaufforschung (DZHK). Das hat ein internationales Gutachtergremium jetzt entschieden. Die drei Partner wollen ihre Herz-Kreislauf – und Stoffwechselforschung im Rahmen des DZHK unter dem Stichwort „Cardio Berlin“ bündeln. Assoziierte Partner sind das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sowie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin. Charité und MDC setzen mit Cardio Berlin ihre seit 1992 bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit weiter fort. Das Deutsche Herzzentrum ist erstmalig mit einbezogen. Lesen Sie mehr ...
http://www.charite.de/charite/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/erfolg_fuer_berlin_beim_deutschen_zentrum_fuer_herz_kreislauf_forschung

Bundesministerien Prof. Dr. Annette Schavan über Gendermedizin:
http://www.tagesspiegel.de/wissen/medizin-nicht-nur-fuer-maenner/4110598.html

Genderaspekte bei KHE und Herzinsuffizienz

Frauenherzen schlagen anders