CV Dr. med. Ute Seeland

portrait-ute-seeland 2018flag-de  Neue Position – jetzt im Vorstand der DGesGM

Dr. med. Ute Seeland, Klinikerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin am Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Ute Seeland ist Fachärztin für Innere Medizin und in der Weiterbildung zur Kardiologin. Sie trägt den Zusatztitel Gendermedizinerin DGesGM®. Ihre wissenschaftlichen und klinischen Schwerpunkte liegen in der kardiovaskulären Forschung, der Präventiv- und Versorgungsforschung und in der Lehrforschung. In den letzten Jahren konzentrierte sie sich auf mikrovaskuläre Erkrankungen, die arteriellen Gefäßsteifigkeitsmessungen und die Entwicklung eines e-Learning Programmes.

Sie arbeitet mit Partnern mehrerer europäischer Universitäten in Projekten wie EUGIM, EUGenMed, GenCAD zusammen und ist Mitglied der ESC Task Force für das Schreiben eines Updates der ESC Guidelines zu kardiovaskulären Erkrankungen in der Schwangerschaft.

In Zusammenarbeit mit ihren Teammitgliedern entwickelte sie einen eLearning-Kurs "eGender Medicine" und eine Datenbank mit gendermedizinischer Literatur (GenderMedDB) mit dem Ziel, das Wissen zu gendermedizinischen Inhalten weltweit zu harmonisieren und zu verbreiten. Dazu gehört auch, die Ausbildung von Lehrenden in Europa systematisch zu organisieren. Der e-Learning Kurs ist ein Teil der Lern- und Wissensaustausch- Plattform zu Sex and Gender Medicine "eGender".

Ute Seeland ist Ansprechpartnerin für die Mitglieder und schreibt regelmäßig für den Newsletter. 


 

flag-en  New position at the board of the German Society for Gender Medicine DGesGM

Ute Seeland, MD, clinician, research assistant and academic advisor at the Institute of Gender in Medicine (GIM) at the Charité University for Medicine in Berlin, Germany.

Ute Seeland, MD, is a specialist for internal medicine. She is in advanced training to be a cardiologist. She also holds the title "Specialist for Gender Medicine" of the DGesGM. Ute Seeland works as a clinician, research assistant and academic advisor at the Institute of Gender in Medicine (GIM) at the Charité in Berlin, Germany, with a focus on cardiovascular research and preventive clinical medicine. In the last years she focused on microvascular diseases, arterial stiffness measurement and educational research. She collaborates with partners from several European universities in projects like EUGIM, EUGenMed, GenCAD. She is a member of the ESC Task Force for drafting an update of the guidelines for cardiovascular diseases in pregnancy.

In cooperation with her team, she developed an eLearning course "eGender Medicine", aiming at harmonising and spreading knowledge on gender medicine worldwide and to systematically organise learning and education on this topic in Europe. This course is a part of the learning and knowledge sharing platform on Sex and Gender Medicine “eGender”.

Ute Seeland is the primary contact person for DGesGM members and writes regularly for the newsletter.
 


 

flag-fr  Nouveau poste - membre de la direction de la Société allemande pour la médecine de genre (DGesGM)

Dr. med. Ute Seeland, clinicienne, assistante de recherche et maître de conférences à l'institut pour la médecine de genre (GIM) au Centre Universitaire de la Charité de Berlin en Allemagne.

Ute Seeland est spécialiste en médecine interne et en train de compléter une formation avancée de cardiologie. Elle porte également le titre « médecin de genre » (Gendermedizinerin) de la DGesGM®. Ses recherches scientifiques et cliniques portent sur la recherche cardiovasculaire, la recherche sur les services préventifs et de la santé et la recherche pédagogique. Ces dernières années, elle s’est concentrée sur la maladie micro-vasculaire, les méthodes de mesure de rigidité artérielle et le développement d'un programme de formation en ligne. Elle travaille avec des partenaires de plusieurs universités européennes dans des projets tels que EUGIM, EUGenMed, GenCAD et fait partie du groupe de travail de la Société Européenne de Cardiologie (ESC) pour la rédaction d'une mise à jour des recommandations cliniques de la ESC sur les maladies cardiovasculaires pendant la grossesse.

En collaboration avec les membres de l'équipe, elle a développé le cours en ligne « médecine eGender » et une base de données de la littérature médicale sur le genre (GenderMedDB) dans le but d'harmoniser et faire connaitre le contenu de la médicine de genre dans le monde entier. Cela implique également l’organisation systématique de la formation des enseignants en Europe. Le cours en ligne fait partie de la plate-forme de formation et du partage de connaissances sur le genre et la medicine du genre «eGender».

Ute Seeland est l’interlocutrice principale pour les membres de la DGesGM et contribue régulièrement au bulletin.


Projekte & Arbeitsfelder

BEFRI Berliner Frauen Risikoevaluation

Frauen sind weltweit über Ihr Risiko an Herz-Kreislauferkrankungen zu erkranken und zu versterben, unzureichend informiert. Studien aus den USA dokumentieren wie selbst in jüngeren Jahren das Risiko von Krebserkrankung und assoziierter Mortalität weit überschätzt wird im Vergleich zu kardiovaskulären Erkrankungen. Eine solche Fehleinschätzung verbindet sich mit mangelndem bzw. ungenügendem Präventivverhalten.

Einige Risikofaktoren und protektive Faktoren unterscheiden sich bei Frauen und Männern, wie in großen Kohortenstudien belegt werden konnte (u.a. der Gutenberg-Gesundheitsstudie). Depression, Rheumatische Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen könnten bei Frauen eine zunehmend große Rolle spielen. Weiterhin sind frühe traumatische Lebenserfahrungen mit einer markanten Sensibilisierung neuroendokriner und kardiovaskulärer Stressreaktionen im Erwachsenenalter sowie einer gesteigerten proinflammatorischen Aktivität assoziiert.

Um sowohl das objektive kardio-vaskuläre Risiko als auch dessen subjektive Einschätzung in prä-, peri- und postmenopausalen Frauen zu untersuchen werden in einer Querschnittsstudie 1000 Frauen aus der Berliner Bevölkerung zwischen 25 und 75 Jahren untersucht. Zur Definition des objektiven Risikoprofils werden klinische, demographische und psychosoziale Variablen erfasst, die zur Errechnung spezifischen Risikoscores (Mosca Score) verwandt werden. Die Einschätzung des eigenen Risikoprofils, Offenheit gegenüber Präventivangeboten und Hindernisse in deren Wahrnehmung sollen aufgedeckt werden. Weiterhin soll untersucht werden, ob frühe Stress-Erfahrungen mit einem standardisierten Risikoindex für kardiovaskuläre Störungen bei Frauen assoziiert sind und ob dieser Zusammenhang durch veränderte physiologische Marker der Stressreaktion und Inflammation vermittelt wird.

 

Das Studienteam:

Studienleitung: Prof. Dr. med.  Vera Regitz-Zagrosek

Studienteam: Mirjam Rücke, M.Sc., Dr. Sabine Oertelt-Prigione, MScPH, Dr. med. Ute Seeland, Serpil Dal, Study Nurse

Studentische Mitarbeiter: Sarah Hiltner, Carmen Reiss, Ani Stoyanova, Daniela Wollmach

Kooperationspartner: PD Dr. med. Renate Schnabel, Prof. Dr. rer. nat. Christine Heim, Prof. Dr. med. Agnes Flöel, Dr. rer. medic. Friederike Kendel, Dr. Wolfgang Gaissmaier, PhD, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Roland Hetzer

Das Projekt wird unterstützt von:
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eGender logo greeneGender – Kommunikations- und Weiterbildungsplattform

eLearning Kurse „eGendermedizin“ und „eGender Medicine“
jetzt online!
 

Webseite: egender.charite.de

 

Nutzen Sie die vom Institut für Geschlechterforschung in der Medizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin, entwickelte Webseite für Ihre persönliche Fortbildung und zum Management Ihrer eigenen Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen zur Gendermedizin.
 

Screenshots des eGendermedizin-Projektes

Screenshot der Startseite des eGendermedizin-Projektes der Charité Berlin   Screenshot einer Inhaltsseite des eGendermedizin-Projektes

 

 

Wir bieten Ihnen systematisch aufgearbeitetes, wissenschaftlich anerkanntes Lehrmaterial in acht internistischen Disziplinen zur Gendermedizin! Die Lerninhalte basieren auf dem europäischen Curriculum für Gendermedizin, welches von ExpertInnen aus sechs Ländern entwickelt, in Sommerschulen erprobt und von der Autorin der eGender Plattform Dr.med Ute Seeland zum Mastermodul weiterentwickelt wurde.
Durch das Angebot unterschiedlicher „Lernwerkzeuge“ wie Lerntexte, auch im eBook Format, audiovisuelle Materialien mit 30 Lehrvideos, zahlreiche Grafiken im PowerPoint Format und Quizfragen zur Selbstüberprüfung, bieten wir Ihnen ein effektives, flexibles und modernes Lernformat, welches aufbauend auf Ihren persönlichen Erfahrungen Ihre Neugierde weckt und zur Diskussion mit anderen Interessierten einlädt.
Nach Abschluss eines Moduls sollten Sie befähigt sein, biologische und soziokulturelle Geschlechterunterschiede in einer Fachdisziplin zu erkennen und individuelle Handlungsstrategien für Ihre praktische Tätigkeit abzuleiten.
Wir wünschen uns, dass sich über die inhaltliche Arbeit eine aktive Fachgesellschaft „Gendermedizin“ entwickelt mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung für Frauen UND für Männer weiter zu verbessern.


Projekteinführung:
20.02.2014 auf dem Abschlusssymposium GenderMedDB in Berlin

Das Team:
Dr.med. Ute Seeland – Projektkoordinatorin und Autorin
A.Tauseef Nauman MScPH – Systemadministrator und Webdeveloper
Prof. Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek – Projektleitung.
In Zusammenarbeit mit Björn-Oliver Gohlke MSc., Dr. Mathias Dunkel und Prof. Robert Preissner der Structural Bioinformatics Group, Charité Berlin-Buch.
 

Das Projekt wurde unterstützt vom: Logo-BMBF

 

GenderMedDB

Zur Webseite der Gendermedizinischen Datenbank (GenderMedDB)GenderMedDB steht für Gendermedizinische Datenbank - ein Pilotprojekt der "Geschlechterforschung in der Medizin"

 

 

 

 

In dieser Literatursammlung können die NutzerInnen nach der Anmeldung gendermedizinisch relevante Artikel finden. Das Spektrum reicht dabei von grundlagenwissenschaftlichen Tierstudien über epidemiologische Studien bis hin zu gendermedizinisch fokussierten klinischen Studien. Die Artikel werden mit Hilfe eines Algorithmus aus der PubMed Datenbank gefiltert und bilden somit den aktuellen Stand der Wissenschaft ab.

Die Datenbank ist öffentlich zugänglich, aber passwortgeschützt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf der Webseite der GenderMedDB.

 

Forschung

Pilotprojekt Gendermedizin (DHZB Berlin)

Das BMBF fördert ein Pilotprojekt Gendermedizin am DHZB. Kernstück ist eine umfassende Literaturrecherche zu Elementen der Gendermedizin. Es soll herausgearbeitet werden, welche molekularen und zellulären Mechanismen durch das Geschlecht wesentlich beeinflusst werden und bei welchen Krankheitsbildern Geschlechtsspezifische Mechanismen eine zentrale Rolle spielen, wo dies in der Therapie gilt und inwieweit die Fachgesellschaften die Rolle von Geschlecht berücksichtigen. Die Ergebnisse sollen auf einer Abschlußtagung in 2010 präsentiert werden. Alle DGesGM Mitglieder sind eingeladen, sich zu beteiligen.

 

Forschergruppe 1054 (Charite Berlin)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert an der Charité eine Forschergruppe "Geschlechtsspezifische Mechanismen bei Myokardhypertrophie (FOR 1054)". Sprecherin ist die Direktorin des in Deutschland und Europa einzigartigen Instituts für Geschlechter­forschung in der Medizin (GiM) an der Charité, Frau Prof. Vera Regitz-Zagrosek.

Dies ist die erste Forschergruppe der DFG, die gezielt geschlechtsspezifische Mechanismen bei den häufigen Volkskrankheiten bearbeiten. Myokardhypertrophie, ein krankhaftes Wachstum des Herzmuskels, ist die häufigste Ursache der Herzschwäche, ein Krankheitsbild, das 10% der Menschen über 70 in unserer Gesellschaft betrifft und eine der häufigsten Todesursachen in allen westlichen Gesellschaften ist.

Mehr Frauen als Männer sind betroffen und die Symptome, Verlauf und Therapie des Krankheitsbildes unterscheiden sich bei beiden Geschlechtern. Die Ursachen dafür sind bisher weitgehend ungeklärt.

In der jetzt geförderten Forschergruppe arbeiten sieben Arbeitsgruppen aus der Charité und dem Max-Delbrück-Zentrum zusammen. Die Wissenschaftler/innen untersuchen Tiermodelle für Herzkreislauf­erkrankungen auf Geschlechterunterschiede. Sie konzentrieren sich auf die molekularen Mechanismen, die diesen Unterschieden zugrunde liegen und dabei insbesondere auf die Wirkungen von Östrogenen und Androgenen im Herzkreislaufsystem. Die Gruppen kommen aus den Fächern Kardiologie, Nephrologie, Molekularer Medizin, Biochemie, Genetik und Pharmakologie. Die Forschergruppe wird vorerst für drei Jahre mit einem Volumen von insgesamt 2,7 Mio. Euro von der DFG gefördert. Geschlechtsspezifische Aspekte werden nicht nur in der Auswahl der Forschungsthemen umgesetzt. Unter den Projektleiter/innen sind 30 %, damit überdurchschnittlich viele Frauen.

Damit realisiert die Forschergruppe auch die derzeit hochaktuelle Forderung der Universitäten und der DFG nach einer stärkeren Beteiligung der Frauen am Wissenschaftsprozess.

Zur Webseite: http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/koordinierte_programme/forschergruppen/liste/for_detail_1054.html

 

Graduiertenkolleg 754

(2001-2010)

In dem Kolleg “Geschlechtsspezifische Mechanismen bei Myokard-Hypertrophie“ (gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG) kooperieren 12 ProjektleiterInnen der Charité, davon 8 des Center for Cardiovascular Research CCR, und des Deutschen Herzzentrums Berlin.

Es besteht aus vier eng miteinander verbundenen Modulen: Tiermodelle bei Hypertrophie, funktionelle Genome und Proteome, geschlechtsspezifische molekulare Mechanismen und klinische Geschlechtsaspekte bei Herz-Kreislauferkrankungen. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek analysiert die geschlechtsspezifische Regulierung des Energiemetabolismus und seinen Einfluss auf die Herzfunktion. Die Dysregulierung von Fettsäureoxidation und Glukosenutzung in pathologischen Leiden wie Adipositas und/oder Diabetes führt zur kardialen Dysfunktion über toxische Zwischenprodukte, negativen Energieabgabe und Lipo- oder Glukotoxizität. Darüber hinaus werden die Matrixsynthese und ihre Kontrolle durch Östrogen analysiert.

Ein Ziel ist es, Transkriptionsfaktoren zu identifizieren und ihre mutmaßlichen Bindungsstellen innerhalb der Promoterregion von Matrix-Metallproteinasen (MMP-2) und anderen matrixbezogenen Genen zu charakterisieren.

Zur Webseite: http://gender.charite.de

 

Gleichstellung

 

Forschungsorientierte Gleichsstellungsstandards der DFG

 

Die DFG hat im April „Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards“ verabschiedet, die in den nächsten Jahren von allen Universitäten umgesetzt werden sollen. Sie beinhalten die Erhöhung des Frauenanteils auf allen universitären Karrierestufen und die Förderung der Geschlechterforschung. Die DGesGM unterstützt die Entwicklung und Implementierung dieser Standards.

Link: http://www.dfg.de/dfg_im_profil/aufgaben/chancengleichheit/standards.html

 

Willkommen bei der DGesGM!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Freundinnen und Freunde der Gender Medizin!

Nicht nur beim Herzinfarkt, sondern auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen zeigen Frauen und Männer unterschiedliche Symptome und reagieren anders auf pharmakologische und invasive Therapien.

Frauen und Männer weisen vielfach unterschiedliche Risikofaktoren für Krankheitsentstehung, Krankheitsverlauf und Behandlungsrisiken auf. Häufig nehmen sie Präventionsangebote unterschiedlich war.

Beide Geschlechter profitieren,

  • wenn ihre Unterschiede wahrgenommen werden,
  • wenn sie adäquat angesprochen werden,
  • wenn Präventionsangebote und Therapiemaßnahmen auf sie abgestimmt werden.

All dies möchte die DGesGM fördern.
Unterstützen Sie uns dabei!

 

Mit herzlichen Grüßen

Vera Regitz-Zagrosek    Astrid Bühren    Ute Seeland    Susanna Hofmann

 

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Stellenausschreibung

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(Berlin, Februar 2018)  An der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist im Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) im CharitéCentrum 01 für Human- und Gesundheitswissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Position zu besetzen:

 

W2-Professur auf Zeit für Geschlechtersensible Präventionsforschung

gefördert im Rahmen des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre Besoldungsgruppe W2 BBesG – befristet auf fünf Jahre
(Kennziffer: Prof. 514/2018)

Mehr erlesen Sie hier ... 

(Die Bewerbung ist bis zum 25. Februar 2018 einzureichen.)

Impressum


Die Webseite www.dgesgm.de wird herausgegeben von der
Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin e.V. (DGesGM e.V.)

 

Vereinsregister, Registernummer und Anschrift der Geschäftsstelle der DGesGM:
Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
unter der Vereinsregister-Nummer: VR 26919 B-2
Meinekestr 6
10719 Berlin
 

Vertretungsberechtigte Personen

Vorsitzende:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz-Zagrosek
Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM)
Charité- Universitätsmedizin Berlin (CCM), DE

Dr. med. Astrid Bühren
Niedergelassene Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Murnau, DE

Dr. med. Ute Seeland
Fachärztin für Innere Medizin, Gendermedizinerin DGesGM®
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM)
Charité- Universitätsmedizin Berlin (CCM), DE

 

Kontakt und Postanschrift:

Dr.med. Ute Seeland
Fachärztin für Innere Medizin, Gendermedizinerin DGesGM®
Gendermedizin in der Lehre und klinischen Forschung
Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM)
Charité- Universitätsmedizin Berlin (CCM)
Hessische Str. 3-4
10115 Berlin

Tel: +49 (0)30 450 525 288 (Nummer vom Sekretariat)
Fax: +49 (0)30 450 7 525 288
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Verantwortlicher für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Vera Regitz-Zagrosek
und Dr. med. Ute Seeland
Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM)
Hessische Str. 3-4
10115 Berlin

Web: dgesgm.de

DGesGM Logo: ® Dr. med. Natascha Hess

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Weitere Informationen:

Technische Betreuung: ranadesign Birgit Berger
Die Anwendung basiert auf Joomla 2.5